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    Ein Leitfaden, was Sie zu jeder Jahreszeit auf Ihre Motorradtouren mitnehmen sollten

    Von DemoneRosso | 16 Juni 2022 | 1 min

    Jede Tour mit dem Motorrad kann ein neues Abenteuer sein, aber um die Freiheit zu genießen, sind ein paar kleine Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.  

    Es gibt nur wenige Dinge auf der Welt, die für den Geist so anregend sind wie eine schöne Motorradtour. Ob in einer Gruppe, zu zweit oder allein - auf der Maschine versteckte Orte, atemberaubende Aussichten oder einfach nur neue kulinarische Ziele zu entdecken, gilt allgemein als der ultimative Stressabbau. Probieren Sie es mal aus. 

    Wer schon seit Jahren Touren unternimmt, weiß, wie wichtig die Vorbereitung ist, vor allem bei Kleidung und Schutzausrüstung. Der erste Schritt ist deshalb die sorgfältige Auswahl des perfekten Helms und eines Anzugs, der für die Jahreszeit geeignet ist. Außerdem müssen Sie an die Motorradausrüstung und das Zubehör denken: Dabei geht es um eine vorausschauende Organisation, damit Sie unterwegs nicht unvorbereitet sind. Vor allem bei längeren Touren ist eine wohlüberlegte Ausrüstung wichtig, weil Sie es hier mit unterschiedlichen Wetter- und Klimasituationen oder sogar mit unangenehmen Überraschungen zu tun bekommen könnten. Was sollte man also auf eine Motorradtour mitnehmen? 

    Halten Sie das Wichtigste im Tankrucksack immer griffbereit 

    Um Zubehör zu transportieren und gleichzeitig sicher und bequem fahren zu können, braucht man Stauraum. Daher ist es am besten, als erstes Packtaschen auf Ihr Motorrad zu montieren, angefangen mit dem Tankrucksack. Warum? Weil er am bequemsten zu benutzen ist und in ihm die wichtigsten Dinge wie Brieftasche, Telepass, Smartphone usw. verstaut werden. Gerade wegen der Zerbrechlichkeit der Gegenstände sollten Sie darauf achten, dass der Rucksack neben den klassischen Gurten auch ein magnetisches Befestigungssystem und eine leicht zugängliche Tasche für wichtige Utensilien hat. Noch besser ist es, wenn er aus wasserfestem Material besteht. Der Dainese D-Tanker bietet alle diese Eigenschaften. 

     

    In den Packtaschen können Sie alles verstauen, was Sie wollen 

    Ein großer Klassiker für Motorradtouren sind die seitlichen Packtaschen. Sie sind ein unverzichtbares Accessoire für mehrtägige Reisen, da sie Platz für Kleidung, Unterwäsche und verschiedene Vorräte bieten. Die Taschen Dainese D-Saddle haben einen 2-Zoll-Erweiterungsreißverschluss für Leute, die viel Platz brauchen, sie sind mit einer integrierten Regenhaube ausgestattet und passen auf alle Motorradtypen. Wenn Sie die Gepäcktaschen stark beladen und vielleicht zu zweit fahren, denken Sie daran, die Vorspannung des Monofederbeins einzustellen.  

     

    Flüssigkeitszufuhr ist beim Motorradfahren absolut wichtig: Nehmen Sie immer einen Rucksack mit Trinkbeutel mit  

    Auch wenn es vielleicht banal klingt, aber die Flüssigkeitszufuhr auf Touren bei sehr hohen Temperaturen (z. B. im Sommer oder in tropischen Gefilden) wird stark unterschätzt. Tatsächlich können Spaß und Adrenalin unsere körperlichen Bedürfnisse in den Hintergrund rücken lassen, doch sie sind für die Sicherheit und das Vergnügen von größter Bedeutung. Deshalb ist ein Rucksack mit Trinkbeutel eine gute Lösung für dieses Problem. Der Alligator-Rucksack hat einen mit Isoliermaterial ausgekleideten 2-Liter-Innenbeutel, um die Wassertemperatur beizubehalten. 

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    Das Pannen-Set für alle Fälle  

    Stellen Sie sich vor, Sie kommen an einen idyllischen Ort: Sie sind alleine mitten in der Natur, betrachten eine unglaubliche Landschaft, plötzlich fällt Ihr Blick auf den Motorradreifen, und der ist gänzlich platt. Was jetzt? Mit einem einfachen, kleinen und platzsparenden Pannenset müssen Sie sich keine Sorgen mehr um einen Abschleppdienst machen. Führen Sie immer mindestens zwei Kartuschen mit (sie sind mit CO2 gefüllt): Eine wird wahrscheinlich nicht ausreichen. Wenn Sie ein Enduro-Motorrad haben, können Sie einen Ersatzschlauch mitnehmen. Allerdings kann die Reparatur kompliziert sein und man braucht mehrere unverzichtbare Werkzeuge, wie z. B. einen Schraubenschlüssel, um das Rad abzumontieren, einen Hebel, um den Reifen aufzubocken, und eine Pumpe, um ihn anschließend aufzupumpen. 

     

    Kabelbinder, Klebeband und Draht 

    Ein kleiner Sturz bei stehendem Motorrad kann manchmal eine mehrtägige Motorradtour gefährden, wenn man nicht vorbereitet ist. An Bord für ein paar Kabelbinder, Klebeband (vorzugsweise das stärkere Duct Tape oder zumindest Isolierband) und Draht Platz zu schaffen, kann für eine auch nur provisorische Lösung unvorhergesehener Probleme essenziell sein. 

     

    Schmieren Sie die Kette während Ihrer Motorradtour regelmäßig 

    Wir achten meist nur wenig auf die Kette, aber wenn sie über einen längeren Zeitraum vernachlässigt wird, kann sie Probleme verursachen. Und andererseits ist ihre Pflege wirklich eine Kleinigkeit: Ein einfaches Schmiermittel, das regelmäßig aufgetragen wird, macht einen Unterschied aus. Besorgen Sie eines für lange Fahrten, und tragen Sie es etwa alle 500 km oder am Ende eines jeden Tages auf. Wenn Sie im Gelände unterwegs sind, empfehlen wir, die Kette vor dem Schmieren zu reinigen. Dazu genügt eine einfache Bürste mit etwas Reinigungsbenzin oder einem speziellen Entfettungsmittel.  

     

    GPS-Satellitennavigationssystem oder Smartphone-Halterung? 

    Ein Tourenfahrer, der etwas auf sich hält, weiß, wie wichtig Ortskenntnisse sind. Aber man kann nicht alles wissen. Wenn Sie also viele Touren an unbekannte Orte planen, empfehlen wir Ihnen ein GPS-Navigationsgerät. Die moderneren Modelle sind kleiner und leichter, haben Touchscreen-Displays, die auch mit Handschuhen bedient werden können und lassen sich auch mit dem Smartphone verbinden. Ganz zu schweigen von der hervorragenden Reichweite. 

    Falls das für Sie nicht das Richtige ist, können Sie auch eine Smartphone-Halterung in Erwägung ziehen. Es gibt sie in allen Varianten und normalerweise sind sie mit einem Lenkeraufsatz ausgestattet. Einige können direkt an der Lenkerplatte oder an den speziellen Stangen befestigt werden, die bei vielen neueren Motorrädern bereits zur Standardausstattung gehören. Bevorzugen Sie ein Modell mit wasserdichtem Gehäuse, vor allem dann, wenn Sie lange Motorradtouren planen, wo allerhand Unvorhergesehenes passieren kann.  

     

    Das Ladegerät zum Anschluss an den Zigarettenanzünder oder die Motorradbatterie 

    Egal, ob Sie sich für ein GPS-Navigationsgerät oder eine Smartphone-Halterung entscheiden, denken Sie daran, dass Batterien nicht ewig halten. Dieses Problem lässt sich mit einem einfachen 12-V-Ladegerät lösen, das an die klassische Zigarettenanzünder-Buchse angeschlossen werden kann. Falls Ihr Motorrad nicht damit ausgestattet ist: Im Handel gibt es spezielle Sets, die direkt an die Motorradbatterie angeschlossen werden können (einige haben eine USB-Buchse). Wenn Sie sich damit nicht auskennen, empfehlen wir Ihnen, sich an einen Mechaniker oder Elektriker zu wenden.  

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    Wasserdichte Ausrüstung: Jacke und Hose oder Anzug zum Schutz vor Regen 

    Regen kommt den Motorradfahrern nie gelegen, weder im Sommer noch im Winter, selbst wenn man mit einem optimal schützenden Motorrad fährt. Wir empfehlen Ihnen deshalb, immer eine Regenausrüstung aus Jacke und Hose, oder einen einteiligen Regenanzug dabei zu haben, vor allem dann, wenn Sie maximalen Schutz vor Wasser wollen. Natürlich sollte die Regenkleidung über der Funktionskleidung getragen werden (Achtung auf die Größe: Berechnen Sie das Volumen der Kleidung mit ein). Apropos: Haben Sie schon einen Blick auf unsere Tipps für das Motorradfahren im Sommer  oder, ganz im Gegenteil, im Winter geworfen? 

     

    Denken Sie daran, dass es bei der Vorbereitung nicht nur um Zubehör geht, sondern auch und vor allem um Funktionskleidung. Die richtige Schutzkleidung, die entsprechend der Jahreszeit gewählt wird, ist der direkte Weg zu einer unbeschwerten Tour, bei der wir jeden Kilometer der Strecke genießen können. Wenn Sie die perfekte Ausrüstung gewählt haben, die zu Ihren Anforderungen passt, ist es an der Zeit, einen Blick in diesen Leitfaden zu werfen. Er ist zwar nur eine kleine Gedächtnisstütze, kann aber entscheidend dazu beitragen, dass man selbst Kleinigkeiten nicht vergisst - egal, ob man zu einem Wochenendtrip oder einer Weltumrundung aufbricht. 

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